VEB ROBUR-Werke Zittau Robur kann auf die längste Geschichte aller Nutzfahrzeugbetriebe der DDR zurückblicken. Ausgangspunkt war die 1888 gegründete Firma Hiller. Entsprechend des Volksentscheids vom 30. April 1946 gingen auch die teilweise zerstörten Zittauer Werke in Volkseigentum über. Anfang 1957 erhielt die Firma den neuen Betriebsnamen VEB Robur-Werke Zittau. Dem erfolgreichen Garant folgte der Robur LO2500, der erstmals zur Leipziger Frühjahrsmesse 1961 präsentiert wurde. Der Frontlenker-LKW mit 2.5t Nutzmasse war mit dem auf 51.5 KW gesteigertem, luftgekühlten Vergasermotor des Garant ausgerüstet. Als allradgetriebene Variante mit 1.8t Nutzmasse entstand der Robur LO1800A. Es erfolgten zahlreiche Modifikationen, bis ab 1974 der LO3000 mit 3t Nutzlast vom Band lief. Robur-LKW waren nicht nur im RGW-Gebiet, sondern auch in vielen überseeischen Ländern im Einsatz. |
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Kasten, THW / s.e.s |
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Pritsche, Volkspolizei / s.e.s |
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Koffer, DRK DDR / s.e.s |
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Pritsche mit Anhänger, DRK DDR / s.e.s |
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Pritsche, Feuerwehr / s.e.s |
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Pritsche / s.e.s |
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Pritsche mit Kohlenladung / s.e.s |
Diese Seite wurde aktualisiert am: Wednesday, 17. April 2002